Mit schnell verfügbarer Liquidität durchstarten und wachsen

Sale and Lease Back

Kapital beschaffen, Eigenkapital schonen, Leasingvorteile nutzen, nachhaltig wachsen

Mit SLB verschaffen Sie Ihrem Unternehmen Handlungsspielraum. Das Heben stiller Reserven spart den Weg zur Bank, schont ihr Eigenkapital und Ihre Kreditlinie. Mit SLB finanzieren Sie Ihre Zukunft

Was steckt dahinter: Sie verkaufen Anlagegüter an eine Leasinggesellschaft und leasen diese im selben Augenblick zu vorher vereinbarten Konditionen zurück. Nach Ablauf der Leasingzeit geht das Anlagegut wieder in Ihren Besitz über.

Warum das Sinn macht? Weil Sie sofort Liquidität gewinnen, Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe zum Abarbeiten Ihrer vollen Auftragsbücher vorfinanzieren können und dabei ihre Anlagegüter behalten. Am Ende der Leasingzeit geht der Leasinggegenstand wieder in ihren Besitz über. Das kann der Maschinenpark sein, Ihre Praxisausstattung, Ihr Fuhrpark, Ihre IT-Infrastruktur oder Ihre Ladenausstattung – im Grundsatz jedwedes mobile Anlagegut, das über die Zeit abgeschrieben wird.

Was wir dabei für Sie tun? Wir sehen uns Ihr Investitionsprojekt und Ihr potenzielles für SLB in Frage kommendes Anlagegut an und finden dann unter einem Portfolio von Finanzdienstleistern genau jenen, der das für Sie passende Angebot maßschneidert.

Sprechen Sie uns an – wir machen Ihre Investionsidee mit Herzblut und Kompetenz zu unserer!

Nach Corona ist vor der Sharing Economy

Leasing als Investitions-Motor hin zum nachhaltigen Wirtschaften

Mit individuellen Leasingmodellen erfolgreich in die Kreislaufwirtschaft starten

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben nahezu alle Branchen wirtschaftlich schwer getroffen. Selbst für jene, die nicht von Auftragsrückgang, schwindender Kapitalbasis und anderen „Nebenwirkungen“ des Virus betroffen waren, wird es in naher Zukunft wirtschaftlich deutlich anders weitergehen als bisher.

Weltweit wird es aus Gründen des Klimaschutzes einen von der Politik vorgegeben Trend zur Ressourcenschonung geben. Cradle-To-Cradle, Kreislaufwirtschaft und Sharing Economy sind populäre Schlagworte in diesem Zusammenhang, die alle eine sehr konkrete gemeinsame Klammer haben. Der Weg wird wegführen vom traditionellen Kauf zu neuen Nutzungskonzepten: An die Stelle des Eigentümers, der nach mehr oder weniger langer Nutzung eines Verbrauchsgutes dieses entsorgt, treten zirkulare Nutzungen, das heißt die Wiederverwertung oder das Nacheinandernutzen eines Investitionsgutes. Alles andere wird im besten Wortsinn in Zukunft zu teuer und nicht mehr leistbar sein. Dem Eigentümer kommt dabei die Aufgabe zu, diesen Prozess mit verschiedenen Beteiligten professionell zu organisieren.

Leasing wird in diesem Zusammenhang aktueller denn je: Die Trennung von maximal intensiver Nutzung und Eigentum war schon immer der Kerngedanke des Leasing und der damit einhergehenden Dienstleistungen. Um es anders zu formulieren. Leasing kann Dinge, die eine klassische Finanzierung einfach nicht leistet. Es geht nicht mehr nur um das Offenhalten von Kreditlinien, um Liquiditätsspielräume, um den Erhalt einer guten Eigenkapitalquote und andere betriebswirtschaftliche Parameter, deren Optimierung mit Leasing schon immer möglich war. Nein, Leasing ist jetzt die Finanzierungsform schlechthin auf dem Weg in die Sharing Economy. Eigentlich alternativlos.

Neben dem Umstand, dass Leasing aus Nachhaltigkeitsgründen in die Zeit passt, sollen die anderen Vorteile keineswegs aus dem Blickwinkel geraten. Der wichtigste Vorteil ist: Wenn sich Investitionsgüter planbar in der Zukunft amortisieren, bedeutet jedes Zaudern und Zuwarten mit einer Investitionsentscheidung entgangenen Gewinn in der Zukunft. Leasing löst Blockaden und macht damit Warten in einer wirtschaftlich überschaubaren Situation überflüssig. Leasing als Gewinntreiber.

Mit Leasing ist das Wahrnehmen von Chancen losgelöst vom sofortigen Belasten der Liquidität eines Unternehmens. Während sich die neue moderne CNC-Fräsmaschine für den Tischlereibetrieb im Modus “pay-as-you-earn” selbst finanziert, leidet die Liquidität des Unternehmens nicht. Die Bonität bleibt erhalten, das Eigenkapital wird geschont, und die Leasing-Raten stellen vom ersten Tag an steuermindernden Aufwand für das Unternehmen dar. Vor allem aber bleibt der Tischlerbetrieb handlungsfähig und kann für die nächste sich bietende Gelegenheit auf unangetastete eigene Reserven zurückgreifen oder erneut leasen.

Ein weiterer Punkt, einer der vielleicht gerade kurz nach Corona eine Rolle spielt in Betrieben, deren finanzielle Basis unverschuldet beschädigt wurde: Mit dem Instrument des Sale-And-Lease-Back oder Sale-And-Miet-Back lassen sich Investitionen einfach durch Heben stiller Reserven tätigen. Das Unternehmen veräußert dabei Maschinen an den Leasinggeber, nutzt sie aber ohne Unterbrechung wie gewohnt weiter und muss sich nicht bei einer Bank verschulden.

Leasing umfasst mehr als Automobile – wobei sich Leasing auch dort anbietet, vor allem auch im Hinblick auf nachhaltige Elektromobilität. Egal ob Kapazitätserweiterung oder Ersatzinvestition, egal ob CNC-gesteuerte Anlagen zum Hobeln, Fräsen, Bohren, Schneiden oder zur sonstigen Holzbearbeitung oder die neue IT-Infrastruktur zum Steuern der Produktions- und Vertriebsprozesse: Sprechen Sie doch mal mir als Leasingprofi, wenn es um eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens geht. Vielleicht ist ja auch gerade Sale-And-Lease-Back eine Option, die in der jetzigen Situation für Ihren Betrieb Sinn macht.